KI-Übersetzung im Unternehmen: Mensch oder Maschine?

February 11, 2026
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Ob bei der Spracherkennung am Smartphone, im Kundenkontakt oder bei der Arbeit mit wissenschaftlichen Texten: Künstliche Intelligenz (KI) ist heutzutage allgegenwärtig – auch in der Übersetzungsbranche. Mit ihr lassen sich grosse Datenmengen in kürzester Zeit verarbeiten und immer bessere Übersetzungsergebnisse erzielen.

Inhaltsverzeichnis

  • Künstliche Intelligenz ist vielseitig im Einsatz
  • Übersetzungen mit KI: die Technik dahinter
  • Kann KI den Menschen ersetzen?
  • Fazit

Künstliche Intelligenz ist vielseitig im Einsatz

KI vereinfacht unseren Alltag enorm. Ein Klick auf dem Smartphone, und schon lässt sich die Speisekarte im Urlaub entziffern. Oder als Sprachassistent im Smart Home – mit nur wenigen Befehlen wird Musik abgespielt, das Licht gedimmt oder die Raumtemperatur verändert. KI hat die Interaktion von Mensch und Maschine verändert und eine neue Dimension erreicht.

Liefert künstliche Intelligenz im privaten Bereich schon eine angenehme und willkommene Unterstützung, leistet sie im beruflichen Kontext Unglaubliches: Dank Deep Learning und künstlicher neuronaler Netzwerke ist KI mittlerweile in der Lage, immer anspruchsvollere Denkprozesse abzubilden. Durch die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung sind Kunden und Zulieferer heute weltweit miteinander vernetzt. Entsprechend werden leistungsfähige und schnelle Sprachdienstleister benötigt, um reibungslose Kommunikation sicherzustellen.

Hochautomatisierte Prozesse, computerlinguistische Optimierungen, integrierte Qualitätsmanagement-Tools sowie professionelle Sprachexperten sorgen dafür, dass Übersetzungen effizient erstellt und zuverlässig eingesetzt werden können.

Übersetzungen mit KI: die Technik dahinter

Deep Learning und künstliche neuronale Netzwerke erkennen im Zusammenspiel sprachliche Muster und sind in der Lage, immer komplexere Zusammenhänge abzubilden. Möglich machen das hoch entwickelte Technologien und automatisierte Prozesse, die grosse Textmengen in kurzer Zeit verarbeiten.

Im Vergleich zu rein manuellen Übersetzungen lassen sich so Zeit und Kosten reduzieren – insbesondere bei standardisierten oder wiederkehrenden Inhalten. Gleichzeitig steigt die Konsistenz, etwa durch die Nutzung von Terminologiedatenbanken und Translation Memories.

Kann KI den Menschen ersetzen?

Künstliche Intelligenz stellt keinen Ersatz, sondern vielmehr eine entlastende Ergänzung zu herkömmlichen Übersetzungsprozessen dar. Auch künftig werden Sprachexperten benötigt, um mit ihrem Fachwissen und ihrem Urteilsvermögen für sprachliche Präzision und stilistische Qualität zu sorgen.

Zudem variieren die Anforderungen je nach Branche erheblich: In Marketing, Kommunikation oder Public Relations sind Kreativität, Tonalität und kulturelles Fingerspitzengefühl entscheidend – Aspekte, die KI allein nicht zuverlässig abbilden kann. Auch Fachterminologien unterscheiden sich stark zwischen Branchen wie Medizin, Recht oder Technik und erfordern menschliche Spezialisierung.

Gerade deshalb entfaltet KI ihr volles Potenzial erst dann, wenn sie in professionelle Übersetzungsprozesse eingebettet ist und durch erfahrene Sprachexperten gesteuert und überprüft wird.

Fazit

Künstliche Intelligenz kann Übersetzungsprozesse im Unternehmen deutlich beschleunigen und effizienter gestalten. Ihre Stärke liegt vor allem in der Verarbeitung grosser Textmengen und standardisierter Inhalte. Für hochwertige, markenrelevante oder fachlich anspruchsvolle Texte bleibt menschliche Expertise jedoch unverzichtbar.

Mit 24translate setzen Unternehmen auf KI-gestützte Übersetzungen, die durch professionelle Qualitätssicherung und Post-Editing ergänzt werden. So entstehen Übersetzungsprozesse, die Geschwindigkeit, Qualität und Kontrolle sinnvoll miteinander verbinden.

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